Es ist dem jungen Gastronomen Marius Tröndle zu verdanken, dass die Mühle am Schluchsee ihren Dornröschenschlaf beendet hat. 1603 erbaut, war sie eine Getreidemühle, wurde 1904 zu einem Berggasthof und im Verlauf zum Treffpunkt der Freiburger Schickeria, bevor es still um sie wurde. Still ist es noch heute – aber nur, weil aus der Mühle das Boutiquehotel am Schluchsee wurde, in dem die tiefe Verbundenheit zur Region, Ursprünglichkeit und Entspannung zur Philosophie gehören. Umgeben von Wäldern, Wiesen und einem schönen Naturpark, durch den wie einst der Mühlenbach plätschert, steht das von Grund auf renovierte Schwarzwaldhaus mit seinem prägnanten Schopfgiebel, Schieferdach, Holzfassade und blumengeschmückten Balkonen. Bei der Anzahl der Zimmer gilt: weniger ist mehr, was heißt, dass es nur zehn Doppelzimmer gibt, die die Exklusivität des Hauses unterstreichen. Sehr geschmackvoll mit wertigen Materialien schlicht eingerichtet, werden sie zu einem Rückzugsort, der Ruhe, bewusstes Erleben und nachhaltiges Genießen verheißt. Neben dem kleinen Außen-Wellnessbereich mit Sauna ist ein Naturbadeteich. Wer über die Grenzen des exklusiven Refugiums hinaus aktiv werden möchte, ist hier richtig: Nur wenige Schritte vom Haus entfernt beginnen weitläufige Wanderwege durch den Schwarzwald, eine Kulturlandschaft, die es zu entdecken gilt. Der Titisee ist nicht weit, Wassersport inklusive, Radfahren, Tennis, Golf, Rodeln, Langlauf und Skifahren – jede Jahreszeit hat ihre eigenen reizvollen Angebote, die vom Hotelteam gerne nähergebracht werden.