Bis ins 15. Jh. geht die Geschichte des kleinen Fachwerkhauses – eines der ältesten in der Region – zurück, das ursprünglich als Wohnhaus der ansässigen Ackerbürger diente, die zum Namensgeber des heute hier beheimateten Restaurants wurden. Wunderschön und sorgfältig renoviert, gefallen die hübsche Fassade, kleine Fenster und das kunstvoll ins Interieur integrierte Fachwerk. Liebevoll platzierte, historische Accessoires geben dem mit viel Holz gestalteten Interieur eine behagliche Note. Edel eingedeckte Tische verweisen auf die ausgesprochen gute Küche. Patron und Chefkoch Can Basar arbeitet mit echter Leidenschaft für sein Handwerk, das er von der Pike auf gelernt hat. Seine produktorientierte Küche basiert auf handverlesenen Zutaten, die auch den jahreszeitlichen Wechsel spiegeln und ideenreich mal traditionell, mal innovativ zusammengestellt werden. Die Küche von Can Basar ist jederzeit grundehrlich, unverfälscht und sehr kreativ. Fabian Kisker leitet das aufmerksame und zuvorkommende Serviceteam mit großer Übersicht, ausgewählte Weine begleiten die Speisen. Veranstaltungen finden in der ersten Etage des Hauses einen sehr ausgefallenen, gemütlichen Rahmen.