Der Name „Gasthaus zum Gupf“ ist selbsterklärend, heißt „Gupf“ doch Gipfel – und genau da ist das Restaurant auf über 1.000 Meter Höhe inmitten weiter Wiesen und Almen beheimatet und bietet einen Blick auf den Bodensee von Konstanz bis nach Bregenz und ins Alpsteingebirge, wie man ihn kein zweites Mal findet. Seit Jahrzehnten sorgt Familie Klose hier fürs gastronomische Geschehen und lädt ihre Gäste ein, genussreiche Stunden oder Tage (es gibt acht hübsche Zimmer und zwei Suiten) abseits alltäglicher Hektik zu verbringen. Hier oben wird das viel zitierte „entschleunigen“ zur Realität. Verschiedenste mit ganz viel Holz gestaltete Stuben, mal mit Kachelofen, mal mit aufwändigem Schnitzwerk oder hübschen Sprossenfenstern stehen für unvergessliche Feiern zur Verfügung. Die vollholzverkleidete Alpsteinstube wird zum Zentrum uneingeschränkten, kulinarischen Genusses. Für den sorgt seit Jahrzehnten Patron Walter Klose mit nimmermüdem Fleiß, Können und ganz vielen kreativen Ideen. Was die Zutaten angeht, sitzt er u. a. beim Fleisch an der Quelle: Den Gupf umgeben 11 ha Land, auf denen Pächter Albert Zähner naturnah freilaufende Schweine, Kälber und Rinder großzieht. Walter Klose kocht unverfälscht, lässt sich zusätzlich von den wechselnden Jahreszeiten inspirieren und nimmt die Gäste auf immer wieder neue kulinarische Reisen mit. Manuela Klose ist die Seele des Hauses, empfängt alle Besucher mit echter Gastfreundschaft und leitet den Service mit leichter Hand und großem Herzen. Sommelier Stefan Schachner ist der kompetente Ansprechpartner, wenn es um korrespondierende Weine geht. Seine Expertise sollte man in Anspruch nehmen – in der Weinschatzkammer lagert das Beste vom Besten in einer schier unglaublichen Zahl. Einen Traumblick auf den Säntis bietet inmitten üppiger Blütenpracht der romantische Gastgarten.