Genussmomente mit Wörtherseeblick ...
Genussmomente mit Wörtherseeblick ...
Zwischen spätsommerlicher Wärme und herbstlicher Farbenpracht durfte ich Anfang Oktober im Falkensteiner Schlosshotel Velden drei Tage lang kulinarische Verführungen genießen – eine Presse-Reise, die Gaumen und Seele gleichermaßen verwöhnte.
Das Schlosshotel Velden gehört zu den bekanntesten und beeindruckendsten Hotels in Österreich und überzeugt mit seiner gehobenen Küche in stilvollen, traditionellen und modernen Food-Locations.
Die Geschmackserlebnisse waren dabei vielfältig zwischen regionalen Kärntener Köstlichkeiten am idyllischen Wörthersee und urbanem Rooftop-Bar-Lunch beim Haubenkoch in Klagenfurt. Bei Frühstück im sonnigen, mondänen Barocksaal mit Seeblick oder Slow Food-Dinner zur blauen Stunde direkt am Seeufer im modernen Seespitz-Restaurant, blieben keine Wünsche offen.
Dazwischen wurde ich mit Snacks aus dem SPA-Bistro sowie ausgefallenen Pralinen und Torten aus der hauseigenen Patisserie bestens versorgt.
Bei einem Kurztrip in das gerade erst eröffnete Lunch-Café George mit lässiger Rooftop-Bar Marie konnte ich mich in Klagenfurts Zentrum von 5-Haubenkoch Hubert Wallner und seiner neuen Skybar überzeugen lassen.
Am letzten Abend wartete mit dem JRE Chefs Roulette das kulinarische Event-Highlight der Reise an den Wörthersee.
Beim Chefs Roulette überrascht eine Gastköchin oder ein Gastkoch der JRE-Vereinigung die erwartungsfrohen Gäste und erweitert im besten Fall den kulinarischen Horizont.
Frühstück
Das Frühstück wird im Falkensteiner Schlosshotel bei meinem Besuch im prachtvollen Frühstückssaal mit Panoramablick über See serviert. In opulenten Sälen kann man zwischen Rundbögen vom umfangreichen Buffet wählen oder sich diverse Eierspeisen frisch zubereiten lassen.
Internationale Klassiker (wie Egg Benedict, Omelette, amerikanische Pancakes) oder die der österreichischen Küche (u.a. Palatschinken) sorgen für einen genussvollen Start in der Tag.
In der warmen Jahreszeit kann man auch auf dem Balkon und einer Terrasse mit Seeblick Frühstücken, sollte sich diese Logenplätze aber rechtzeitig reservieren, da sie sehr begehrt und auf dem Balkon genauso begrenzt sind.
Die Restaurants
Mir gefällt die Kombination aus prachtvollem Frühstückssaal mit Panoramablick über den See und die Berge aus dem oberen Stockwerk am Morgen und dem modernen Restaurant Seespitz mit der großen Glasfassade direkt am Seeufer am Abend.
Je nach Witterung und Befinden muss man das Hotel morgens nicht mal verlassen und kann nach dem Frühstück direkt ins SPA. Gerade jetzt im Herbst ein nicht zu vernachlässigender Vorteil.
Und abends hat man vor oder nach dem Essen noch die Gelegenheit zu einem Spaziergang an der Seepromenade.
An allzu stürmischen Tagen hält das Hotel auch einen „geheimen“ Tunnelgang unter der Straße bereit, der sich auch für Gäste eignet, die Diskretion schätzen und lieber nicht vor dem Hotel gesehen werden möchten oder sich öffentlich lieber nicht zeigen möchten.
Dinner
Verstecken braucht sich das Restaurant und Dinner dagegen keineswegs.
Am ersten Abend der Reise steht ein 4-Gänge Menu für mich im Seespitz-Restaurant auf dem Programm und überzeugt mit Slow-Food-Gerichten aus der Region mit internationalen und modernen Einflüssen.
Einige Fische kommen sogar aus der eigenen Fischzucht aus dem Schlossteich.
Die Speisen kann man auch á la Carte bestellen. Und für das Slow Food Konzept war an diesem Abend glücklicherweise noch Chef Thomas Gruber verantwortlich, der das Schlosshotel kurz darauf allerdings nach vielen Jahren verließ, um neue Wege zu gehen.
Besonders beim Sunset und in der blauen Stunde mit Blick durch Palmen auf den See und die umliegenden Berge ist das Seespitz einer der schönsten Orte des Hotels.
Neben dem omnivoren Menu werden auch vegane Speisen angeboten.
So entscheide ich mich heute auch für einen Mix aus beiden Varianten.
Merkwürdigerweise werden diese auf der Karte mit der alkoholfreien Begleitung verknüpft und das omnivore Menu mit der alkoholischen. Als ob es da einen Zusammenhang gäbe.
Das ist aber schon fast das Einzige, das man an diesem Abend mit einem Schmunzeln „kritisieren“ kann. Denn kurz darauf startet das kulinarische Fest für mich mit aufregenden Food-Kombinationen aus unterschiedlichen Regionen und Stilen.
Ein üppiges Linsen Taco mit Erbsen-Guacamole, Minze und Cranberries macht den Start.
Danach folgen Kärntner Laxn „barigoule“, ein paar Snacks, ein Biohendl mit Gewürzkürbis und Sterz (eine Zubereitungsart einfacher Gerichte in kleinbröckeliger Form aus Buchweizenmehl, Maisgrieß, Roggenmehl, Weizengrieß, Kartoffeln oder Bohnen, die hier sehr verbreitet ist).
Herausheben möchte ich dabei besonders die Kärntner Laxn „barigoule“, eine Seeforelle, die nur in Kärnten gezüchtet wird. Daher ist auch der Name geschützt und der Fisch zeichnet sich vor allem durch eine besonders hohe Qualität aus.
Letzteres ist nicht nur das Wichtigste, sondern schmeckt man auch. Der Fisch in der cremigen Beurre Blanc ist grandios, das gesamte Gericht leicht süßlich, der Kaviar on top verpasst dem Ensemble nicht nur optische, sondern zusätzlich auch geschmackliche Leuchtkraft und rundet mit kleinen Zitrusnoten das erste kulinarische Highlight der Reise ab.
Das Dessert, ein Cheesecake mit Marille und Hafer ist ebenfalls Augen- und Gaumenschmaus zugleich und passt nicht nur gut zur Deko und den Gläsern, sondern auch bestens zu mir.
Nach dem herzerwärmenden Dinner genieße ich noch ein wenig allein an der Promenade die „kühle“ frische Spätsommerluft am Abend und die abgeschiedene Stille am See, die man hier wohl nicht zu jeder Jahreszeit um diese Uhrzeit hat.
Charly Walker Schlossbar
Wer den Abend lieber etwas geselliger beenden möchte, kann sich in der Charly Walker Schlossbar im Hotel noch mit ein paar anderen Gästen und einigen besonderen Cocktails vergnügen. Sehr zu empfehlen ist der „Gold Dust“-Drink mit Licor43, Peachtree, Ingwersirup, Zimtsirup, Maracujasaft, Zitrussaft und frischer Passionfruit und Blattgoldüberzug on top.
Weitere Trend-Drinks der Saison und alte Bar-Klassiker sind hier genauso erhältlich.
Hubert Wallners neues Lunch-Café George mit Rooftop-Bar Marie
Am nächsten Tag geht es gleich zum Mittag auf die nächste kulinarische Reise. Leider nicht wie ursprünglich geplant per Boot. Denn bei meinem Aufenthalt spielt auch das Wetter ein bisschen Roulette. Mal Sonne, mal Wolken und auch hin und wieder regnet es sogar leicht.
Die Roulette-Kugel hält leider auch heute Vormittag nicht bei der Sonne und so fällt die beabsichtigte Bootsfahrt mit dem hoteleigenen Boot und Kapitän leider ins Wasser.
Daher geht die Fahrt mit den Limousinen des Hotels Richtung Klagenfurt. Das ist heute „etwas“ komfortabler, windgeschützter, weniger feucht und somit auch verkraftbar.
Noch besser zu verkraften ist, was die Pressegruppe kurz danach im Zentrum und über den Dächern von Klagenfurt erwartete. Das erst vor kurzem eröffnete Casual Fine Dining Restaurant „Marie“ mit Roof-Top-Bar vom renommierten Koch Hubert Wallner verwöhnte uns bereits zum Lunch kulinarisch und beeindruckte zusätzlich mit der Aussicht über den Dächer von Klagenfurt – auch wenn das Wetter auch in diesem Moment nicht besonders gnädig mit uns war. Man kann sich aber vorstellen, welches Ambiente einen hier an sonnigen Tagen oder in einer lauen Sommernacht erwartet.
Dafür sind die Speisen des Drei-Gänge-Menus auf dem Teller heute ein Traum …
Dazu erwartet uns sogar Hubert Wallner persönlich, der kurz an den Tisch kommt, uns einen guten Appetit und einen schönen Aufenthalt wünscht. Danach aber weiter muss. Er betreibt in der Gegend noch weitere Restaurants. Darunter sein Gourmet Restaurant in Maria Wörth direkt am See.
Kulinarisches Highlight und Geschmacksexplosion zu dieser frühen Stunde ist für mich heute ein gesunder „Brokkoli-Berg“. Aufgetürmt mit einer crunchigen Spitze von Bröseln überrascht dieser Mix zusätzlich mit Buddhas Hand, Kresse und fruchtig-saurem Ponzu. Und stellt so viele andere asiatische Bowls in den Schatten.
Selbst ein „einfaches“ Hähnchen im Hauptgang mit einer speziellen Sauce und Popcorn ist in der neuen Skybar von so hoher Qualität. Dazu noch außergewöhnlich zart und so geschmackvoll, dass ich überrascht bin, was man aus dieser „einfachen“ Speise mit so wenigen, aber hochwertigen Zutaten alles zaubern kann.
Allein dem hübsch anzusehenden Topfen-Dessert hätte ich noch ein bisschen mehr Geschmack bzw. „Power“ gegönnt, so wie ich es bei den ersten beiden Speisen erleben durfte.
Es lässt leider ein wenig den kulinarischen Kick vermissen, den mir die anderen beiden Speisen so früh am Tag bereits versetzt haben.
Aber dabei gingen die Meinungen auseinander und von anderen Gästen wurde auch das eher milde Topfen-Dessert sehr geschätzt.
So bleibt der Ausflug vom See nach in die Stadt mit der Skybar über den Dächern von Klagenfurt als schöner Kontrast in Erinnerung. Wenn man das Schlosshotel mal verlassen möchte und sich auch an anderen Orten kulinarisch verwöhnen lassen möchte, ist das ein Ort, den man mit einer Sightseeing-Tour in Kärntens Hauptstadt gut verbinden kann. Denn auch nicht weit entfernt befindet sich Klagenfurts Wahrzeichen, der Lindwurm.
Und für mich rundet dieser Ausflug diese Reise schon jetzt perfekt ab.
Hauseigene Patisserie mit Pralinen-Workshop
Nach unserem Ausflug in die Stadt, steht ein Patisserie-Workshop an, bei dem wir selbst lernen, wie die Pralinen der hauseigenen Patisserie kunstvoll gefertigt werden.
Das Schlosshotel Velden ist noch eins der wenigen Hotels, das sich eine eigene Patisserie leistet und im Café und Restaurant Seespitz eine randvolle Kuchen- und Torten-Vitrine mit außergewöhnlichen Sorten und hübsch gestalteten und verzierten Torten und Pralinen anbietet.
Darunter Klassiker wie die Schlosstorte und eine große Bandbreite an Farben, Formen und Früchten wie bei dem „Exotic“- oder dem „Apfel-Yuzu“-Törtchen.
Und nicht zu vergessen die Lieblingstorte des bekannten Schauspielers, die nun auch seinen Namen trägt: Die Roy Black-Schnitte ist gefüllt mit Nougat, Marille und Haselnuss.
Zur „Vorbereitung“ des Patisserie-Workshops zieht es mich deshalb vorab auch noch einmal an den See für ein Stück Torte und einen Kaffee.
Danach erklärt uns der sympathische Patissier des Hotels beim Workshop neben dem Ballsaal mit seinem Dialekt und dem verschmitzten Lächeln, worauf man bei der Pralinenherstellung achten muss, welche Schokolade die richtige ist – und welche Sorten zurzeit besonders beliebt sind.
Die Antwort liegt dann auch direkt vor uns. Und zwar im doppelten Sinn. Denn angefertigt werden heute Matcha-Yuzu-Pralinen, die vor unseren Augen gefüllt, gerollt und verziert werden – bevor wir dann eine oder zwei probieren – und ein paar weitere mit nach Hause nehmen dürfen…
SPA-Snacks
Fast die gesamte restliche Zeit steht danach Relaxen auf dem Programm und wir dürfen uns am See oder im SPA-Bereich des Hotels verwöhnen lassen.
Neben dem Schwimmen im Außen-Pool in der Kärntner Spätsommer-Sonne mit Blick auf Schlossfassade und Wörthersee (durch die leicht durchlässige Hecke), genieße ich besonders die medizinische Massage, die ebenfalls Bestandteil unseres Verwöhnprogramms ist.
Selten konnte ich so schnell und so leicht abschalten und mich gleich danach so viel besser fühlen.
Hier arbeiten echte Profis und verstehen, was sie tun.
In Kombination mit der Infrarot-Sauna, den Snacks und dem Schwimmen im Außenpool, rundet diese angenehme Körper-Pflege den Aufenthalt und das Wohlbefinden vollends ab.
JRE Chefs Roulette – Genuss mit Überraschungseffekt
Am letzten Abend meiner Gourmetreise wartet das letzte von unzähligen kulinarischen Highlights, das Spannung, Überraschung und feine Kochkunst auf genussvolle Weise vereint: Im Seerestaurant „Seespitzt“ findet heute das JRE Chefs Roulette statt. Und zwar nicht nur in Velden, sondern in unzähligen JRE Restaurants.
Dabei tauschen zeitgleich in vielen JRE-Restaurants die besten Köche ihre Küche gegen die eines anderen Hauses für einen Abend und versuchen neue Gäste von ihrer Kochkunst zu überzeugen.
An der eleganten, lang gedeckten Tafel vor malerischer Kulisse des Wörthersees wartet ein ganz besonderes Event.
Das Konzept ist so einfach wie aufregend: Niemand weiß im Voraus, welcher Spitzenkoch das Menü des Abends kreiert hat und hinten in der Küche die Speisen selbst zubereitet.
Die Gäste lassen sich ganz bewusst auf das Unbekannte ein – auf neue Geschmacksrichtungen, auf kreative Interpretationen, auf Aromen, die man sich vielleicht selbst nie ausgesucht hätte.
Ein kulinarisches Spiel mit dem Risiko, das den eigenen kulinarischen Horizont am Ende aber mindestens erweitert – und im besten Fall zu außergewöhnlichen Geschmackserlebnissen und neuen kulinarischen Entdeckungen führt.
Begleitet wird das Erlebnis von einer charmanten Weinexpertin aus Frankreich, die zu jedem Gang fein abgestimmt die passende flüssige Begleitung auswählt und den Gästen präsentiert.
Der Reiz des Abends liegt in der Spannung und Überraschung, die sich Gang für Gang steigert. Schon während des Menüs beginnt das Rätseln: Wer steckt wohl hinter dieser kulinarischen Handschrift? Die Gäste versuchen, Stil und so die Herkunft des Kochs zu erraten – eine köstliche Detektivarbeit, die den Genuss noch intensiver macht. Erst am Ende, nach dem letzten Bissen des Desserts, lüftet sich das Geheimnis, wenn der Koch persönlich auftritt und sich dem Applaus des Publikums stellt.
Für die teilnehmenden Köche ist das Chefs Roulette eine ebenso große Herausforderung wie Freude: in einer fremden Küche, mit unbekannten Abläufen und Geräten, ein Menü auf höchstem Niveau zu servieren – vor einem Publikum, das hohe Erwartungen mitbringt.
Überrascht wurden wir im Laufe des Abends unter anderem mit einem nieder gegarten Ei, Sardellen mit Crunch on top. Saibling mit Topfen-Eiscreme und Sichuan-Pfeffer.
Besonders herausheben möchte ich bei diesem Menu das Risotto mit gegrillter Wassermelone, frischer Minze und süßem Mais. Schon allein aus dem Grund, da mir hier zum ersten Mal gegrillte Wassermelone geschmeckt hat, was möglicherweise auch an der der Frische der Minze gelegen haben könnte.
Ein weiteres Highlight waren die Krabben mit Bohnen und Pfirsich bei denen v.a. der Lavendel für den besonderen Kick gesorgt hat. Großartig!
Im Hauptgang überzeugte das Schwein mit knuspriger Kruste und Knoblauch-Kroketten. Und auch die Petit Fours waren sowohl hübsch anzuschauen als auch ein gelungener kulinarischer Abschied an diesem Abend.
Fehlt nur noch die Auflösung, wer uns an diesem Abend überrascht und beeindruckt hat:
In diesem Jahr durfte im Veldener Schlosshotel Dominik Utassy von der Geiger Alm aus dem malerischen Ausseerland seine Speisen und Kochkunst präsentieren.
Seine Küche ist tief verwurzelt in der Region Bad Aussee, wo er alpine Aromen mit einer feinen Prise französischer Raffinesse und anderen internationalen Einflüssen verbindet, die er an diesem Abend mit an den Wörthersee gebracht hat.
Das JRE Chefs Roulette ist damit mehr als ein Dinner – es ist ein sinnliches Abenteuer. Eine Einladung, sich auf Neues einzulassen, Unbekanntes zu kosten und dabei zu erkennen, dass die schönsten Genussmomente oft jene sind, die man nicht geplant hat.
Klassiker Wiener Schnitzel
DER Klassiker der österreichischen Küche beschließt dann am nächsten und letzten Mittag zum Lunch meine eindrucksvolle Gourmet-Reise im Falkensteiner Schlosshotel.
Zum Abschied gibt es Wiener Kalbsschnitzel. Und das macht den Abschied nicht unbedingt leichter.
Abschied vom Gourmet-Schlosshotel
Drei Tage voller kulinarischer Highlights führten durch eine Genussreise zwischen barocker Eleganz, urbanem Lifestyle und moderner Seeromantik am Wörthersee.
Vom raffinierten Slow-Food-Erlebnis im Hotel über einen entspannten Lunch in der trendigen Skybar-Atmosphäre der Hauptstadt bis hin zum kreativen JRE Chefs Roulette Überraschungsdinner von Koch Utassy boten sich vielfältige Geschmackswelten – mal klassisch, mal experimentell, stets auf höchstem Niveau. Den krönenden Abschluss bildete mit dem Wiener Schnitzel ein traditionsreicher Klassiker der österreichischen Küche.
Nun blickt die Gourmetszene gespannt darauf, wer künftig im Schlosshotel die Nachfolge von Thomas Gruber antreten und die Gäste mit neuen kulinarischen Akzenten begeistern wird.
Text und Fotos © Nils Hohnwald
DÜSCOVER DÜSSELDORF:
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