Falkensteiner Schlosshotel Velden am Wörthersee

von Nils Hohnwald

Falkensteiner Schlosshotel Velden am Wörthersee

Meine Highlights

- Seespitzrestaurant in der blauen Stunde mit kulinarischen Slow-Food-Highlights

- SPA-Bereich mit Außenpool an der Schlossfassade

- Schlosseigene Patisserie

- Ruhige Spaziergänge mit Blick auf den Wörthersee

- JRE Chefs Roulette

Eingebettet in die sanft geschwungenen Hügel Kärntens liegt der Wörthersee – ein funkelndes Juwel im Süden Österreichs. Mit seinen rund 16,5 Kilometern Länge und bis zu 1,7 Kilometern Breite ist er der größte See des Bundeslandes und zugleich einer der wärmsten Alpenseen: In den Sommermonaten steigt die Wassertemperatur dank der geschützten Lage und des ruhigen Wasserlaufs häufig über 25 Grad. Lebhaft geht es an der Promenade zu und die Gegend rund um den beliebten Ort Velden wird zur Österreichischen Riviera.

Besonders verführerisch ist der Anblick des Lifestyle-Sees dann mit seinem schimmernden Türkis, das an karibische Lagunen erinnert. Diese unvergleichliche Farbintensität verdankt der See dem Zusammenspiel aus Sonnenlicht und dem hohen Kalkgehalt seines klaren Wassers.

Im Zentrum von all dem thront das prachtvolle Schlosshotel mit seiner markanten sonnengelben Fassade am Westufer des Wörthersees.

 

Transparenzhinweis: Aufenthalt im Schlosshotel im Rahmen einer Pressereise

Zwischen spätsommerlicher Wärme und herbstlicher Farbenpracht durfte ich Anfang Oktober im Falkensteiner Schlosshotel Velden drei Tage lang kulinarische Verführungen genießen – eine Presse-Reise, die Gaumen und Seele gleichermaßen verwöhnte.

 

Historischer Ursprung — Adelshaus, Brand und Nutzung als Hotel

Das sonnengelbe Barock- und Neorenaissance-Schloss blickt auf eine lebhafte Geschichte von Adelsresidenz über Film-Ikone bis zum modernen Schlosshotel mit Spa, Privat-Marina und gehobener Küche zurück und verwebt heute Tradition mit zeitgenössischem Luxus.

Der Ursprung des Schlosses geht auf die späte Renaissance zurück: Ab etwa 1590 ließ der Kärntner Freiherr Bartholomäus Khevenhüller das Anwesen errichten; 1603 war das repräsentative Herrenhaus fertiggestellt. In den folgenden Jahrhunderten wechselten Besitz und Funktion mehrmals — Brände, Umbauten und die Nutzung als Gasthaus und Poststation prägten das Gebäude, bis es im 19. Jahrhundert von privaten Investoren zum Hotelbetrieb umgestaltet wurde.
Die wechselvolle Geschichte erklärt das heute sichtbare Schichtenspiel aus Renaissance-Grundrissen und späteren Rekonstruktionen.

 

Architektur — Ein historischer Kern, elegante Ergänzungen

Das Schlosshotel Velden zeigt die typische Komposition eines repräsentativen Herrenhauses: ein rechteckiger, mehrgeschossiger Bau mit markanten Ecktürmen, Rosengarten und einer streng symmetrischen Fassade. Im 19. Jahrhundert erfolgten größere Um- und Wiederaufbauten (u. a. durch Ernst Wahliss), die ihm die heute so ikonische Silhouette verliehen.

Vor gut 10 Jahren wurde das Ensemble behutsam um moderne Hotelbauten und einen großflächigen Spa-Bereich ergänzt — ein U-förmiger Neubau und transparente Pool- und Spa-Pavillons schaffen heute den Dialog zwischen altem Schlosscharme und zeitgemäßem Luxus.
Diese Kombination aus Alt und Neu ist bewusst inszeniert: Man möchte den historischen Glamour bewahren, gleichzeitig aber höchsten und zeitgemäßen Hotelkomfort bieten.

Architektur — Ein historischer Kern, elegante Ergänzungen

Das Schlosshotel Velden zeigt die typische Komposition eines repräsentativen Herrenhauses: ein rechteckiger, mehrgeschossiger Bau mit markanten Ecktürmen, Rosengarten und einer streng symmetrischen Fassade. Im 19. Jahrhundert erfolgten größere Um- und Wiederaufbauten (u. a. durch Ernst Wahliss), die ihm die heute so ikonische Silhouette verliehen.

Vor gut 10 Jahren wurde das Ensemble behutsam um moderne Hotelbauten und einen großflächigen Spa-Bereich ergänzt — ein U-förmiger Neubau und transparente Pool- und Spa-Pavillons schaffen heute den Dialog zwischen altem Schlosscharme und zeitgemäßem Luxus.
Diese Kombination aus Alt und Neu ist bewusst inszeniert: Man möchte den historischen Glamour bewahren, gleichzeitig aber höchsten und zeitgemäßen Hotelkomfort bieten.

Vor gut 10 Jahren wurde das Ensemble behutsam um moderne Hotelbauten und einen großflächigen Spa-Bereich ergänzt — ein U-förmiger Neubau und transparente Pool- und Spa-Pavillons schaffen heute den Dialog zwischen altem Schlosscharme und zeitgemäßem Luxus.
Diese Kombination aus Alt und Neu ist bewusst inszeniert: Man möchte den historischen Glamour bewahren, gleichzeitig aber höchsten und zeitgemäßen Hotelkomfort bieten.

Anekdoten & Popkultur — Filmset, Royals und Prominenz

Das Schloss wurde über Jahrzehnte als gesellschaftlicher Hotspot wahrgenommen: Schon im frühen 20. Jahrhundert zog es Wiener Salons und internationale Gäste an. Nach dem Zweiten Weltkrieg und besonders seit den 1990er Jahren stieg der Bekanntheitsgrad — nicht zuletzt als Kulisse der TV-Serie „Ein Schloss am Wörthersee“ (u.a. mit Roy Black und Uschi Glas).

Prominente Eigner wie Gunter Sachs und illustre Gäste, Filmstars und Gäste europäischer Königshäuser trugen zur Legende bei. Diese Promi-Historie verleiht dem Haus bis heute eine Aura von mondäner Leichtigkeit — perfekt für diejenigen, die ein Stück „österreichische Riviera“ erleben möchten.

 

Restaurants für Gourmets und Genießer

Das Schlosshotel bietet in verschiedenen Locations gehobene Kulinarik nach dem Slow Food-Prinzip. Auf regionale Saisonküche und modern interpretierte österreichische und internationale Speisen wird großen Wert gelegt.

Restaurants für Gourmets und Genießer

Das Schlosshotel bietet in verschiedenen Locations gehobene Kulinarik nach dem Slow Food-Prinzip. Auf regionale Saisonküche und modern interpretierte österreichische und internationale Speisen wird großen Wert gelegt.

Und gelegentlich übernehmen prominente Chefköche oder Überraschungschefs bei verschieden Events die Hotelküche. Wie auch beim JRE Chefs Roulette, das einen der kulinarischen Höhepunkte meiner Reise bildete.

Mit dem Partner Mochi aus Wien bietet das Seerestaurant zusätzlich traditionelle und moderne japanische Küche mit europäischen und internationalen Einflüssen.

Neben internationalen Einflüssen kommen die Zutaten aber meist aus der Region. Manchmal sogar aus der eigenen Fischzucht aus dem anliegenden Schlossteich. Wie z.B. der Saibling, den die Köche kurz vor der Zubereitung angeln.

Speisen kann man im Schlosshotel Velden in prachtvollen Barocksälen oder im modernen Seerestaurant Seespitz am Ufer des Wörthersees.
Gleichzeitig richtet das Hotel Veranstaltungen, Gala-Dinners und private Feiern in historischer Kulisse aus.

Bis kurz nach meinem Besuch war Haubenkoch Thomas Gruber langjähriger Küchenchef im Schlosshotel Velden und zuverlässiger Garant für ausgefallene Slow-Food-Gerichte. Ein Nachfolger ist bis heute (Anfang Nov. 2025) noch nicht bekannt.

Einer der Hauptgründe und Höhepunkte meines Aufenthaltes war das „JRE Chefs Roulette“ bei dem ein nicht benannter Gastkoch beim Küchentausch das Hotelrestaurant übernahm und mit seinem kulinarischen Küchenstil die Gäste überraschte.

Wassersport plus Spa- und Wellness-Angebote

Ein ausgefeiltes Wellness-Konzept zum Relaxen mit Acquapura SPA, Massage-Einrichtungen, (beheizten) Innen- und Außenpools, verschiedenen Saunen und Beach-Club mit privatem Seezugang, sind weitere Annehmlichkeiten für anspruchsvolle Gäste.

 

Liebhaber von Wassersport und Bootsfahrten schätzen den privaten Beach-Club und die kleine Marina.

Meine Gourmet-Reise:
Runterkommen, Abschalten und sich kulinarisch verwöhnen lassen

Anfang Oktober durfte ich mich über drei Tage voller kulinarischer Verführungen, Wellness und einem „Chefs Roulette“ als abschließendem Höhepunkt der Gourmet-Reise freuen.

Spätsommer und Herbst sind für eine Wellness- und Gourmet-Reise ins Schlosshotel Velden die ziemlich perfekte Zeit, wenn der Ort nicht mehr so sehr von Touristen „überlaufen“ ist und die Tage etwas kühler und kürzer werden.

 

 

 

 

Hier hat man dann selbst an der berühmten Promenade Zeit für sich und für ruhige Spaziergänge an der frischen Seeluft – während an gleicher Stelle an der sogenannten „österreichischen Riviera“ im Sommer das Leben pulsiert.

Ab und zu legt nochmal ein Touristenboot an, der See ist auch nicht mehr ganz so Türkis wie in der wärmsten Jahreszeit. Aber das Schlosshotel verwöhnt zu dieser Jahreszeit mit anderen Annehmlichkeiten, die nicht weniger verlockend sind.

Zur blauen Stunde gibt es kaum etwas Schöneres als einen Besuch im Seerestaurant Seespitz direkt am Wasser, wenn das warme gelb-orange Licht im Restaurant im Kontrast zum tiefblauen Wasser und Himmel Wärme versprüht und kurz darauf das Essen serviert wird.

Morgens hat man auch Anfang Herbst oft noch Glück im sonnendurchfluteten, barocken Saal das Frühstück aus einiger Höhe mit Panoramablick auf den See zu genießen.

TV-Serie und Film „Ein Schloss am Wörthersee“ mit Roy Black

Das Schlosshotel gehört zu den „The Leading Hotels of the World“, einer weltweiten Allianz von Luxushotels. Besonders große Bekanntheit im Deutschsprachigen Raum erhielten Schloss und Hotel Anfang der 1990er Jahre durch die Serie und den Film „Ein Schloss am Wörthersee“ mit Roy Black, Uschi Glas und vielen anderen bekannten Schauspielern dieser Zeit.

So begleitet einen der Ohrwurm der Filmmusik immer mal wieder beim Anblick des Schlosses oder der ein oder anderen Begebenheit, die an die Serie erinnert. Und es ist auch ein bisschen so als wäre Roy Black an diesem Ort omnipräsent ohne jedoch allgegenwärtig zu sein.

In der Hotel-Bar findet man ein riesiges Portrait des Schauspielers, einen Regiestuhl mit seinem Namen und Fotos von verschiedenen Filmszenen.
Vor dem Schlosshotel befindet sich sogar eine Büste mit seinem Kopf, die aber ein bisschen unter einem Baum versteckt steht.

Das mag zum einen daran liegen, dass Roy Black auf dieser nicht besonders gut erkennbar ist.
Um diese Büste ranken sich dazu ein paar Mythen. Oder besser gesagt um ihre Vorgänger. Denn auch diese hier ist bereits die vierte Version von Roy Black.
Die hohe Fluktuation kommt u.a. dadurch, dass bereits der ein oder andere Vorgänger dem Schauspieler nicht besonders ähnlich sah und nach Protest ausgetauscht werden musste.
Zwei von vier Büsten wurden dagegen „unsachgemäß“ entfernt und es heißt, dass diese Exemplare nun entweder auf dem Grund des Sees versenkt wurden oder im Schlafzimmer der einen oder anderen Bewunderin wiederzufinden seien.

Übrigens auch im Hotel-Schlafzimmer kann man Roy Black und die Serie erleben. An dieser Stelle tatsächlich auch im Original. Denn jedes Mal, wenn man den Fernseher anschaltet, bekommt man auf einem ersten Auswahlscreen die Möglichkeit die Serie anzuschauen.

Wer noch ein wenig mehr Film-Nostalgie erleben möchte, kann im Hotel sogar (noch bis zum 6.1.2026) das „Ein Schloß am Wörthersee“-Package buchen und neben einem Fankoffer mit DVDs, Büchern, Briefmarken, Kuscheldecke, Sitzpolster und Autogrammkarten auch die „Roy Black-Schnitte“ aus der hoteleigenen Patisserie am See genießen.
(Mehr Infos: www.falkensteiner.com )

Wer aber überhaupt keinen Wert auf die Serie und die damit in Verbindung stehenden Schauspieler oder Anekdoten legt und sich dafür auch nicht interessiert, wird vermutlich gar nicht (mehr) bemerken, dass es hier vor gut 30 Jahren mal eine recht bekannte Fernsehserie gegeben hat.
Kurz gesagt und keine Sorge: Das stilvolle Hotel ist also kein kitschiger Wallfahrtsort o.ä. und wer nicht nach Schauspieler oder Serie sucht, wird sie auch nicht finden.

Die Zimmer und Suiten

Es gibt viele unterschiedliche Zimmer und Suiten im altehrwürdigen, traditionellen und dem modernen Teil des Hotels.
Bei einer kleinen Hoteltour dürfen wir uns ein bisschen umschauen und bekommen einen Eindruck welche Vorzüge die unterschiedlichen Räume und Kategorien bieten.

Am spektakulärsten sind natürlich die Zimmer in den prachtvollen Rundtürmen des Schlosses an der Vorderseite mit einem runden Doppelbett und klassischer Einrichtung. Andere Zimmer bieten einen Blick auf den Rosengarten und die historische Schlossfassade von der Innenseite.

Verlockend sind auch die Suiten mit Seeblick – zum Teil sogar aus der Badewanne.

Großes Deluxe Zimmer mit Design-Ikonen und kleinen Aufmerksamkeiten

Mein Deluxe-Zimmer war sehr geräumig und ruhig gelegen mit eigenem Balkon und Sicht auf den Ort.
Mit warmen Holztönen und Teppichboden fühlt sich der Raum an wie ein großes, gemütliches Wohnzimmer. Und auch das Bad versprüht mit seinem hellen Granit Eleganz und bietet mit Badewanne und Regendusche angenehmen Komfort.

In einer kleinen Box auf dem Tisch erwartet mich eine süße Überraschung mit frischem Obst und ein paar Pralinen sowie einer Karte mit persönlichem Willkommensgruß.

Besonders gut gefallen mir die sehr stilvollen und zeitlosen Barcelona-Chairs von den Architektur- und Design-Ikonen Ludwig Mies van der Rohe und Lilly Reich.
Ein ikonisches Möbelstück, das ursprünglich für den Deutschen Pavillon bei der der Weltausstellung 1929 in Barcelona entworfen wurde – und daher seinen Namen trägt.

Auch die große Fensterfront des Zimmers erinnert ein wenig an den Deutschen Pavillon, der danach meist nur noch als Barcelona Pavillon bezeichnet wurde und als Vorreiter moderner Baukunst in die Geschichte einging.

Der Pavillon wurde vor knapp einhundert Jahren v.a. aufgrund der größten zu der Zeit herstellbaren Fenstern Pionier der Moderne. Denn seine lichtdurchflutenden, transparenten Glasfassaden waren ein beeindruckender Kontrast zu den prunkvollen Expo-Pavillons mit eklektizistischer Architektur.

Hier im Schloss wurde die sanfte Erneuerung ähnlich geschickt umgesetzt und die historische und moderne Architektur sogar gelungen miteinander kombiniert ohne auf das andere verzichten zu müssen. Und es würde mich nicht wundern, wenn der Barcelona-Pavillon dafür Vorbild und die Barcelona Chairs ein kleines Zeichen dafür wären.

In jedem Fall ergänzen die großen, modernen Fensterfronten die altehrwürdigen Fensterrahmen des Anwesens und lassen die Räume größer und heller wirken – und sorgen v.a. nach vorne heraus für eine beeindruckende Aussicht auf den See (sogar aus der Badewanne).

Der „Wasserfall-Wasserhahn“ im Bad ist dagegen wohl eine Reminiszenz einer Spielerei der späten 1990er oder aus den frühen 2000ern, als man sich über zu großen Wasserverbrauch wohl noch keine Sorgen machte. Erst nach längerem Öffnen beider Hähne entsteht ein ausreichender Wasserfluss der ein sinnvolles Händewaschen erlaubt. Dieses wiederkehrende „Experiment“ steht dann aber doch leider im Konflikt mit dem Schild „Save water, love nature“ (auf der anderen Seite im Bad)…

Auch die gläsernen Waschbecken haben an einigen Stellen schon Risse. Und bei manchem Mobiliar ist die ein oder andere Gebrauchsspur schon recht deutlich sichtbar.

Praktisch sind die Touch-Panels über die man Licht, Klimaanlage und den automatischen Vorhang steuern kann. Ein Touch-Panel im großen Raum leuchtet allerdings auch in der Nacht. Hier sollte man frühzeitig darum bitten, dass es abgedeckt wird, wenn man gern in absoluter Dunkelheit schläft. Damit man in der Nacht kein (passives) Licht im Zimmer hat.

Wellnessoasen in historischer Kulisse mit Seeblick

Das Schlosshotel verfügt über zwei außergewöhnliche Relax-Locations. Den Beach-Club direkt am See und das Acquapura medical SPA mit Pools und Massage-Einrichtungen. Beide gehören zu den modernen Highlights des Hauses.

Der Beachclub kann in der warmen Jahreszeit voll ausgekostet werden. Mit privatem Zugang zum See, Infinity-Pool, Sonnenliegen und Snacks aus dem Seespitzrestaurant.

Ende September hat der Beachclub die Closing-Party wohl schon hinter sich und nur noch ein paar kälteunempfindliche Schwimmer wagen sich in Pool und Wörthersee.
Anfang Oktober wird dann auch das Wasser aus dem Pool im Beachclub gelassen. Nur der See bleibt für die ganz mutigen zugänglich. Aber das Hotel verfügt ja noch über einen weiteren Wellness-Trumpf, der zu meinen Highlights gehören sollte.

Herzstück im Acquapura medical SPA ist eine großflächige, moderne Spa-Landschaft und Wellnessoase. Ein traumhafter Rückzugsort mit Blick auf den See, Ruheräumen, Saunen und Massage-Einrichtungen.

Vor der Schlosskulisse kann man im (beheizten) Außenpool an der frischen Luft die Herbstsonne genießen und beobachten, wie die ersten Blätter von den Bäumen fallen.

An Silvester erwartet die Hotelgäste hier ein ganz besonderes Event. Man kann beim Mitternachtsschwimmen bei einem Glas Champagner aus dem Pool das Feuerwerk betrachten und dabei auf das neue Jahr anstoßen.

An normalen Tagen geht es natürlich weniger ausgelassen und ruhiger zu. In einer stilvollen Saunalandschaft mit asiatischen Elementen und privaten Spa-Suiten entsteht ein Ambiente, das Körper und Geist in Einklang bringt. Hier verschmelzen warme Lichter, feine Düfte und sanfte Klänge zu einer Symphonie der Entspannung.

Das Behandlungskonzept des Hauses setzt auf Individualität: von tiefenwirksamen Massagen über Detox-Programme bis zu regenerierenden Signature-Treatments. Die Massagen lassen sich mit einem Aufenthalt in der Infrarot-Sauna kombinieren und sorgen bei mir schnell für ein besseres Körpergefühl.

Neben der körperlichen Pflege werden im Spa-Bistro mit Seeblick einige gesunde Snacks serviert (z.B. Salate, Hummus oder auch ein paar Sweets), die die innere Ruhe und das Wohlbefinden weiter steigern.

Ausflüge in die Umgebung

Tiefenentspannt kann man sich danach auf den Weg in die nähere oder weitere Umgebung machen.

Für alle, die lieber in der Nähe vom Schloss bleiben möchten, bietet sich ein Spaziergang durch den kleinen Ort Velden mit seinen Wegen am Wasser, Boutiquen und Cafés an.

Wander-Ausflüge sind ebenso beliebt, wie Bootsfahrten auf dem Wörthersee oder ein Besuch am spektakulären Aussichtsturm auf dem Pyramidenkogel. Für einen beeindruckenden 360°-Rundumblick und Sonnenuntergänge über dem Wörthersee ist besonders dieser Ort zu empfehlen.

Der Pyramidenkogel gilt als eins der beeindruckendsten Bauwerke Österreichs. Der Aussichtsturm gilt mit einer Höhe von rund 100 Metern sogar als höchster Holzaussichtsturm der Welt.

Seine Form wirkt wie eine elegante Spirale, die sich in den Himmel windet. 16 mächtige Lärchenholzstützen – nachhaltig aus heimischem Holz gefertigt – tragen das Bauwerk, verbunden durch Ellipsenringe, die Stabilität und Leichtigkeit zugleich vermitteln. Das Zusammenspiel von warmem Holz und kühlem Metall schafft eine harmonische Balance zwischen Natur und Technik.

Ein City-Trip in die nahegelegene Hauptstadt Klagenfurt ist ein ebenso lohnenswerter Kurztrip, um sich auf die Spuren der Legende des Lindwurms zu machen. Und sogar ein Abstecher ins nahegelegene Italien oder Slowenien wären von hier aus möglich.

Für verschiedene Ausflüge stehen Hotelgästen Fahrdienste und standesgemäße Luxuskarossen zur Verfügung. Sogar ein eigenes Boot steht für die Gäste am Steg bereit – zumindest wenn das Wetter mitspielt.

Bei einer Gourmet-Reise darf natürlich auch ein Besuch anderer Spitzen-Restaurants nicht fehlen.
Und so durfte ich mich auch über einen kulinarischen Abstecher ins gerade erst eröffnete Lunch-Café George mit Sky-Bar Marie in Klagenfurts Zentrum freuen.

Dazu mehr am kommenden Montag im ausführlichen Gourmet- und Restaurant-Bericht.

 

Fazit:

Eine Gourmetreise ins Falkensteiner Schlosshotel Velden ist mehr als nur ein Hotelaufenthalt – sie lädt ein, sich zu verlangsamen, bewusst zu genießen und in wunderschönem barockem Schlossambiente gepaart mit modernem Luxus am Wörthersee zu entspannen.

Vom Dinner im modernen Seespitzrestaurant bei blauer Stunde über hausgemachte Köstlichkeiten aus der Schlosspatisserie und überraschende Menüs beim JRE Chef’s Roulette bis hin zu Spa-Ritualen am Außenpool, Ausflugsmöglichkeiten und ruhigen Spaziergängen am Wörthersee verschmelzen Genuss, Natur und Haute Cuisine zu einem stimmigen Erlebnis für alle Sinne.

 

Falkensteiner Schlosshotel Velden

Schlosspark 1

A-9220 Velden am Wörthersee

Österreich

www.falkensteiner.com/schlosshotel-velden

 

 

Text und Fotos © Nils Hohnwald

DÜSCOVER DÜSSELDORF:

www.duescover-duesseldorf.de

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